Umgang mit DEPRESSION / BURNOUT

Bewegung des Körpers ist auch gut für den Kopf

Wer regelmäßig Sport treibt, profitiert nicht nur körperlich, sondern offenbar auch seelisch davon. Laut einer Studien der Universität Tel Aviv sollen Menschen, die ihren Körper durch Bewegung fit halten, deutlich seltener depressiv sein oder an einem Burnout erkranken.

Sportliche Aktivität steigert die Produktion von Neurotransmittern – bei Depressiven hat man einen Mangel an diesen Botenstoffen nachgewiesen. Sport schüttet auch opiatähnliche Endorphine aus, die stimmungsaufhellend wirken. Die depressiven Stimmungen werden weniger, Ängste und psychosomatische Beschwerden verringern sich, auch das Selbstwertgefühl steigt.

Sport hilft dabei, mit Stress besser umzugehen und sich so vor Burnout zu schützen.